Samstag, 17. Januar 2015

Ferien bei den Mafloys

Ferien bei den Mafloys

Dragius Mafloy war froh, endlich waren Ferien und er konnte nach Hause. Zu seiner Mutter...und seiner Mutter.
Es war immer wieder schwierig seine beiden Elternteile auseinanderzuhalten, denn Luzius Maflo hatte mehr Etiketten (heißt es nicht Etikette?) als seine wirkliche Mutter Nazisha Marflyo (wer trägt denn schon schwarz-weiße Haare außer Cruella Deville?), die sich mehr mit griesgrämigen Umhergucken beschäftigte (wobei ihr grundsätzlich der Milchreis für klein Dragion anbrannte).

„Dragius?“, rief Lucia durch den eintausend Meter langen Flur der riesigen (Playboy-) Mansion, die natürlich ganz in silber und grün (er meint rosa) gehalten war.
„Ja Vater (ähh Mutter!)?“, rief Drago aus seinem Kinderzimmer zurück (Kinderzimmer, hihi, so mit Feuerwehrautos und Cars-Postern).
„Es gibt gleich Frühstück, mein Sohn!“, Dragco streckte sich in seinem seidenen Pyjama (mit kleinen Drachen drauf) und tapste (auf allen Vieren) den Flur entlang zur Küche. (Das ist ja fast ein Marathon, so lang wie der Flur ist)

Zum Frühstück (gab es Milchreis mit angebrannten Stückchen) gab es, eigens von Dohbie zubereitet, Rührei und Orangensaft (frisch gepresst per Hand von dem muskulösen Hauself Dobey).
„Oh das sieht ja lecker aus.“, meinte Dracoh und genoss das Frühstück.

Plötzlich polterte (Dobbi die Treppen herunter, denn er war ja ein freier Elf seit Teil zwei und nervte die Maflus eigentlich nur aus Spaß) eine weitere Person die Treppe herunter.
„Ah! Dragola beehrt uns auch (Wer zum Geier ist Dragola?).“, meinte Lutschius (ahaha da muss ich über mich selbst lachen. LUTSCHIUS ahaha!) und lächelte (grenzdebil).
„Ach kommt die kleine Schwester auch mal zum Frühstück (Achsoo Draco hat jetzt 'ne obligatorische kleine Schwester, die fast wie er heißt...super)“, meinte Dragu und schnaufte (wobei ein Popel in seinen Milchreis flog).
Dragola, Draagohla, Dracula war erst vier Jahre alt, konnte aber schon sprechen (weil man ja nicht im Normalfall mit 2 sprechen lernt) und zaubern (Sue 2! Nein!!).
Ihre Eltern (Ehm...ihre Mütter) wollten sie auch jetzt schon nach Hogwortz schicken, aber Dracula hatte Angst, dass sie gemobbt werden würde (weil sie scheiße und arrogant ist) weil sie mit vier Jahren schon so gut ist wie Fünftklässler (also so gut wie Dragius).

„Ja ich musste noch mein Arbeitszimmer sauber zaubern.(Ach Dracula hat ein Business-Arbeitszimmer und Dragon lebt im Reich der Feuerwehrautos?)“, Dragula (das klingt wie ne Topfpflanze) setzte sich und nahm sich etwas (Popelreis) Rührei und Orangensaft.

„Mutter?“, fragte Dracoh. „Ja mein (Feuerwehrmann?) Sohn?“, antwortete Lucihus und wurde sich bewusst, dass er gar nicht gemeint war und feilte weiter seine Nägel (mit Glitzersteinchen drauf).
„Darf ich schonmal aufstehen? Hähry und Sally-Ann (erinnert ihr euch? Sue ist das) wollten vorbeikommen und mich zum shoppen abholen. Ich muss mich noch fertig machen (ach, geht man heutzutage nicht in Drachenpyjama shoppen?)“

„Na klar, Sohnemann.“, meinte Lutzi und schlug übertrieben männlich seine Zeitung auf (Hello Kitty Ausgabe 1)

Draghu sprang auf (und riss dabei alles vom Tisch) und rannte in sein Zimmer (oh gott ich würde kollabieren, wenn ich tausend Meter rennen müsste).

„Schön, dass unser Sohn so viele Freunde hat.“, meinte Natzisa und lächelte (auch grenzdebil).

Sagt mal, wundert sich eigentlich kein Arsch, dass Draco seit neuestem mit Harry shoppen geht und ihn nicht quälen will? Oder erkennen ihn alle nicht, weil sein Name so bitterlich falsch geschrieben wird?

Plötzlich klingelte es an der Tür und Dohbi machte natürlich sofort die Tür auf (um sie darauf direkt wieder zu schließen, denn er ist immer noch ein verdammter FREIER Elf und er würde 'n Scheiß tun und freiwillig für die Malfoys weiterarbeiten!).
Vor der Tür standen Härry Pote und Sue.
„Oh hallo Mista Potha und Mieses (Dreckstück) Sally Ann Maria di Giovanni Lilly Ginny Hermine Riddle Malfoy Weasley (woher weiß er ihren Namen?), Sie wollen Draggo abholen, oder?“, fragte Dobby (kackte in den Flur und apparierte).
„Genau“, sagten sie im Chor (zu Dobbys Haufen).

„Da bin ich schon! Los geht’s!“, rief Druco und schloss die Tür hinter sich.

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