Ferien bei den Mafloys
Dragius Mafloy war froh, endlich waren
Ferien und er konnte nach Hause. Zu seiner Mutter...und seiner
Mutter.
Es war immer wieder schwierig seine
beiden Elternteile auseinanderzuhalten, denn Luzius Maflo hatte mehr
Etiketten (heißt es nicht Etikette?) als seine wirkliche Mutter
Nazisha Marflyo (wer trägt denn schon schwarz-weiße Haare außer
Cruella Deville?), die sich mehr mit griesgrämigen Umhergucken
beschäftigte (wobei ihr grundsätzlich der Milchreis für klein
Dragion anbrannte).
„Dragius?“, rief Lucia durch den
eintausend Meter langen Flur der riesigen (Playboy-) Mansion, die
natürlich ganz in silber und grün (er meint rosa) gehalten war.
„Ja Vater (ähh Mutter!)?“, rief
Drago aus seinem Kinderzimmer zurück (Kinderzimmer, hihi, so mit
Feuerwehrautos und Cars-Postern).
„Es gibt gleich Frühstück, mein
Sohn!“, Dragco streckte sich in seinem seidenen Pyjama (mit kleinen
Drachen drauf) und tapste (auf allen Vieren) den Flur entlang zur
Küche. (Das ist ja fast ein Marathon, so lang wie der Flur ist)
Zum Frühstück (gab es Milchreis mit
angebrannten Stückchen) gab es, eigens von Dohbie zubereitet, Rührei
und Orangensaft (frisch gepresst per Hand von dem muskulösen Hauself
Dobey).
„Oh das sieht ja lecker aus.“,
meinte Dracoh und genoss das Frühstück.
Plötzlich polterte (Dobbi die Treppen
herunter, denn er war ja ein freier Elf seit Teil zwei und nervte die
Maflus eigentlich nur aus Spaß) eine weitere Person die Treppe
herunter.
„Ah! Dragola beehrt uns auch (Wer zum
Geier ist Dragola?).“, meinte Lutschius (ahaha da muss ich über
mich selbst lachen. LUTSCHIUS ahaha!) und lächelte (grenzdebil).
„Ach kommt die kleine Schwester auch
mal zum Frühstück (Achsoo Draco hat jetzt 'ne obligatorische kleine
Schwester, die fast wie er heißt...super)“, meinte Dragu und
schnaufte (wobei ein Popel in seinen Milchreis flog).
Dragola, Draagohla, Dracula war erst
vier Jahre alt, konnte aber schon sprechen (weil man ja nicht im
Normalfall mit 2 sprechen lernt) und zaubern (Sue 2! Nein!!).
Ihre Eltern (Ehm...ihre Mütter)
wollten sie auch jetzt schon nach Hogwortz schicken, aber Dracula
hatte Angst, dass sie gemobbt werden würde (weil sie scheiße und
arrogant ist) weil sie mit vier Jahren schon so gut ist wie
Fünftklässler (also so gut wie Dragius).
„Ja ich musste noch mein
Arbeitszimmer sauber zaubern.(Ach Dracula hat ein
Business-Arbeitszimmer und Dragon lebt im Reich der
Feuerwehrautos?)“, Dragula (das klingt wie ne Topfpflanze) setzte
sich und nahm sich etwas (Popelreis) Rührei und Orangensaft.
„Mutter?“, fragte Dracoh. „Ja
mein (Feuerwehrmann?) Sohn?“, antwortete Lucihus und wurde sich
bewusst, dass er gar nicht gemeint war und feilte weiter seine Nägel
(mit Glitzersteinchen drauf).
„Darf ich schonmal aufstehen? Hähry
und Sally-Ann (erinnert ihr euch? Sue ist das) wollten vorbeikommen
und mich zum shoppen abholen. Ich muss mich noch fertig machen (ach,
geht man heutzutage nicht in Drachenpyjama shoppen?)“
„Na klar, Sohnemann.“, meinte Lutzi
und schlug übertrieben männlich seine Zeitung auf (Hello Kitty
Ausgabe 1)
Draghu sprang auf (und riss dabei alles
vom Tisch) und rannte in sein Zimmer (oh gott ich würde kollabieren,
wenn ich tausend Meter rennen müsste).
„Schön, dass unser Sohn so viele
Freunde hat.“, meinte Natzisa und lächelte (auch grenzdebil).
Sagt mal, wundert sich eigentlich kein
Arsch, dass Draco seit neuestem mit Harry shoppen geht und ihn nicht
quälen will? Oder erkennen ihn alle nicht, weil sein Name so
bitterlich falsch geschrieben wird?
Plötzlich klingelte es an der Tür und
Dohbi machte natürlich sofort die Tür auf (um sie darauf direkt
wieder zu schließen, denn er ist immer noch ein verdammter FREIER
Elf und er würde 'n Scheiß tun und freiwillig für die Malfoys
weiterarbeiten!).
Vor der Tür standen Härry Pote und
Sue.
„Oh hallo Mista Potha und Mieses
(Dreckstück) Sally Ann Maria di Giovanni Lilly Ginny Hermine Riddle
Malfoy Weasley (woher weiß er ihren Namen?), Sie wollen Draggo
abholen, oder?“, fragte Dobby (kackte in den Flur und apparierte).
„Genau“, sagten sie im Chor (zu
Dobbys Haufen).
„Da bin ich schon! Los geht’s!“,
rief Druco und schloss die Tür hinter sich.